Tenero 2017

Schon wieder vorbei

Der letzte Tag startete wieder wie gewohnt mit einer kleinenJjoggingtour. Danach ging es ans Frühstück. Heute gab es ein spezielles Frühstück und zwar Nutella. Mit vollem Magen fuhren wir in die Halle, um das letzte Mal in Losone zu trainieren. Zum Mittagessen gab es Fleischvögel mit Kartoffelstock und Gemüse. Nachher gingen wir zurück in unser Zelt, um aufzuräumen und zu putzen. Als wir alles gepackt und geputzt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Der Tilo brachte uns nach Erstfeld. Und das Tenerolager ist zu Ende.

BC Altdorf mit Schwung

Heute Morgen wurden wir ein weiteres Mal aus unserem Schönheitsschlaf gerissen. Darauf folgten das alltägliche Jogging und die Abkühlung. Auf diese haben jedoch einige verzichtet.

Nach dem Frühstück ging es nicht wie gewohnt in die Halle, sondern in die Schwinghosen. Mit voller Mo-ti-va-tion ging es an die Schwingtechnik. Nach dem wir ins Sägemehl getunkt wurden, ging es wie JEDES JAHR, an den HEISS BEGEHRTEN 3-Kilometer-Lauf.

Als wir uns ein feines Cordon-Bleu gegönnt hatten, ging es ans Nachmittagstraining. In der Halle haben wir an unserem Einzelturnier weiter geschuftet. Fertig geduscht ging es dann wieder zurück ins Centro. Natürlich mit den neuen roten Lager-T-shirts. Dort gab es dann auch ein kurzes Foto-Shooting mit allen Teilnehmern.

Später haben wir dann zu Abend gegessen und ein wenig die Koffer gepackt. Zum abschliessenden Abend entschieden wir uns für eine Runde Ultimate (Frisbee).

Einfach olympisch!

Tag 4: Das Wasser wird kälter, die Beine kaputter, und die Mo-ti-va-tion steigt rasant an. Mit einer gefühlten Tonne Zopf im Magen ging es ab ins “Gfängnis”, in dem wir brutal trainierten.

Mit neu erlernten Badminton-Tricks ging es an ein königliches Roast-Beef als Zmittag.
Nach dem fooden fand die Crème de la Crème der Olympiaden statt: die Lagerolympiade. Diese drillte unsere Gruppe von Badmintönlern, Handbällelern, Sägemehlkriegern und Nationaltürnlern mit harten Aufgaben wie dem ‘Tausendfüssler ‘ oder dem ‘Rauschmänner’ bis ans Limit. Mit dem Quiz am Abend beendeten wir die Olympiade noch. Gewinner: ausstehend.

Um den Tag zu vollenden gab es zum Znacht am See eine feine Grillparty, vielen Dank an die Grilleure!
Schon ist die erste Hälfte unseres Lagers beendet. Tragischer Weise.

Auf dem See und an der Kletterwand

6:45 wurden wir heute geweckt. Danach stand das Footing wieder an und dann ein gemütlicher Schwumm im Lago Maggiore. Nachher ging es ab in die Halle nach Losone, um dort einen richtig anstrengenden Parcour zu laufen. Nachher trainierten und studierten wir die Doppeltaktik und machten einige Übungen dazu bis es sass. Nach dem Training fuhren wir  mit  dem Partypanzer und dem Ländlerbüssli nach Tenero zurück zum Mittagessen, es gab Pesto und Polonaise-Nudeln mit Salat. Am Nachmitag gingen wir zuerst Kajak fahren und noch an die Kletterwand. Nach dem tollen Erlebnis gingen wir noch kurz Beachvolleyball spielen vor dem Nachtessen, es gab Polenta mit Fleisch und Broccoli. Nach dem Nachtessen spielten wir Beachsoccer und dann war bald Nachtruhe.

Die Antwort lautet Badminton

Nach einer stürmischen Gewitternacht, startete unser Tag wieder einmal mit einer Joggingrunde, mit anschliessender Abkühlung  in das kühle Nass.
In der Mensa durften wir uns stärken, um motiviert in die Halle zu fahren. Schlagermusik mit am Start. Wie jedes Jahr, am Montag, haben wir unsere Grundschläge verbessert.
Nach dem Mittagessen wurde wieder mit dem Training in der Halle weiter gemacht.
Als wir auch die Abendverpflegung verschlungen hatten, haben wir uns auf ungewohntes Terrain bewegt. Besser ausgedrückt:Tennis gespielt. Die Frage des Tages lautet: Tennis oder Badminton? BADMINTON.

Jetzt geht’s los

Saletti Spaghetti und willkommen zum Tenerolager 2017! Zum ersten Mal hiess unser Treffpunkt Erstfeld. Mit allen Badminton-Enthusiasten im Gepäck fuhr der Zug um halb zwei ab.
Angekommen im schönen Centro Sportivo belegten wir unsere Zelte, machten eine kleine Tour für das Frischfleisch und taten zuerst mal das, was wir nach Badminton am besten können: Faulenzen am See.
Um 19.15 gingen wir, zum guten Glück noch vor den hungrigen Schwingern, eine Lasagne essen.
Nachdem wir uns mit Essen vollgepumpt hatten, gab es eine intensive Ultimate Session.
Mögen die Spiele beginnen!