Tenero 2015

Alles hat ein Ende

Am letzten Morgen wurden wir um 6:45 geweckt. Anders als die vorherigen Tage gingen wir aber nicht Joggen, sondern direkt ans leckere Zmorgen. Vor der Fahrt nach Losone mussten wir unsere Siebensachen packen. In der Gefängnisturnhalle spielten wir nach einem Königsvölkerball noch die letzten Matches des Turniers. Währenddessen begann es draussen zu regnen, weshalb sich die Aussentemperatur endlich etwas senkte. Aufgrund des überhöhten Verkehrsaufkommens war die Fahrt ins Centro jedoch nur wenig angenehmer als gewöhnlich.

Das Mittagessen bestand aus Nudeln, Broccoli und einem trockenen Stück Poulet mit Sauce. Als wir satt waren, packten wir unseren restlichen Sachen zusammen, putzten die Zelte und brachten unser Gepäck weg. Anschliessend folgte die Rangverkündigung und Preisübergabe des Lager-Turniers. Kurz danach traten wir die Heimreise von einem supertollen Lager an.

Auf zum letzten Lagertag

Wie gewohnt wurden wir um eine viel zu frühe Uhrzeit geweckt (6.20). Ein paar unserer Teilnehmer wurden im Bett liegen gelassen. Nachdem dann wirklich alle wach waren, ging es wie üblich zum Jogging. Darauf folgte der “Gump” ins Wasser. Anschliessend nahmen wir das stärkende Frühstück inklusive Nutella (!) zu uns. Als wir alle wieder in der Halle am Schwitzen waren, haben wir reichlich Koordination und diverse Schläge trainiert. Zum Abschluss des Trainings stand freies Spiel auf dem Trainingsplan.

Nach dem leckeren Mittagessen bekamen wir Besuch von Sabrina und Jessica. Dann ging es wieder ab im die Halle. Nach weiterem Krafttraining, Lauftraining und freiem Spiel durften wir endlich wieder unseren Schweiss abduschen. Wieder im Centro angekommen, bekamen wir die heiss ersehnten T-Shirts. Dieses Mal in grün 🙂

Am Abend fand wie jedes Jahr das “Chillieren” statt. Wie immer war die Cervelat dank der Chefgrilleure Kusi Imhof und Edi Ritter (mit adrettem Bart) schön knackig, saftig und braun gebrannt. Nach dem letzten Abendmal gingen die einen nochmals in den See baden, andere haben Beachvolleyball gespielt oder einfach gechillt. Dann war es auch schon wieder Zeit fürs Bettchen (leider schon die letzte Nacht in unserem Himmelszelt). Zzzzzzzzz….

Ein Tag voller trendigem Sport

Heute wurden wir leider sehr früh ohne Migis Morgenmusik geweckt, während die Warmduscher vom HC KTV weiterschlafen durften. Unter diesen Umständen machten wir unsere alt bekannte Joggingrunde mit einem Abschluss im See. Nach dem Frühstück gingen wir in die Halle. Nach einem “lustigen” Einwärmen trainierten wir in unseren Trainingsgruppen. Eine Gruppe wurde früher erlöst und durfte sich eine Massage gönnen. Zum Mittagessen gab es ein trockenes Stück Fleisch und Riiis mit Griänzig.

Der Nachmittag war sehr polysportiv. Wir wurden wiederum in drei Gruppen aufgeteilt (diä Grossä, diä Mittlerä und diä Chliinä). In denen durften wir Polo Bike ausprobieren (das ist das gleiche wie Polo mit Pferden aber die Hardcoreversion mit Velos). Beni war so sehr begeistert, dass er jetzt den Polo Bike Club Altdorf gründen will. Ebenfalls konnten wir stehen auf Paddeln, auch bekannt als Stand Up Paddling. Coxi leitete uns fachfraulich an. Die anderen Gruppen konnten sich gegenseitig massieren unter der Leitung von DJ Fridli. Am Abend war der heiss begehrte Spaghetti-Plausch (mit Bratwürsten, welche sich verlaufen haben?!). Der Abend wurde abgerundet mit Tennis spielen und einem Showmatch von Flo the Flo gegen Benjamin Blümchen.

Altdorfer gewinnen Turnier

Heute Morgen gingen alle in die Halle. Nach einem anstrengendem Lauftraining gab es eine Abwechslung durch Basketball und Unihockey. Durch das Mittagessen gestärkt ging es wieder ab in die Halle. Mit einem Turnier für die jungen Teilnhemer und Lauftraining sowie freiem Spiel für die Älteren verging der Nachmittag wie im Flug. Nach dem Abendessen gingen die einen Lacrosse spielen, während die anderen Badminton spielten. Simon, Chrigi, Daniel, Dave, Carlo und Tim spielten sich souverän in den Final des Beachvolleyballturniers, welches sie bravourös gewinnen konnten. Herzliche Gratulation!

So war der Montag

Am Montag durften wir gemütlich um 6:30 Uhr aufstehen und eine Runde ums Fussballfeld joggen. Mit einem anschliessenden Bad im See versuchten wir uns nochmals richtig abzukühlen, was uns aber wegen den warmen Wassertemperaturen nicht wirklich gelang.

Nach dem Zmorgen fuhr der grösste Teil der Teilnehmer in die Trainingshalle nach Losone. Dort legten wir los mit Kraftübungen und übten uns im Doppel und Mixed spielen. Die Gruppe, welche im Sportcamp zurückblieb betätigte sich polysportiv. Als erstes ging es los mit Rudern auf Surfskiffs. Das sind Surfbretter mit einer Rudervorrichtung. Das Fortbewegen war nicht immer ganz einfach, darum fanden die einen mehr Spass am plantschen mit der Schwimmweste. Dieser Sportblock wurde von Tekla geleitet (Erklärung: Das ist diese eine aus Stansstad, die im Ruderclub das Rudern mag). Das “Highlight” des ganzen Lagers war der anschliessende 3-Kilometer-Lauf auf der Finnenbahn. Trotz der Hitze erzielt wir einige gute Resultate.

Nach dem Mittagessen wechselten die Gruppen. Am Abend konnten wir zwischen Training in der Halle oder Sändelä im Beachvolleyballfeld wählen. Um halb Elf gingen alle schon erschöpft ins Bett, wurden aber mitten in der Nacht nochmals von einem Gewitter überrascht und geweckt.

Heisser Wochenstart

Nachdem Jenny zu spät in Flüelen ankam, schafften wir es doch noch pünktlich auf den Zug. Da wir dieses Jahr mit dem Zug nach Tenero gingen, musste sich niemand über den Stau aufregen. Als wir in Tenero ausstiegen erschlug uns eine Hitzewelle und deshalb kam uns eine Abkühlung im See gelegen. Nachdem wir nun einen kühlen Kopf hatten, konnten wir uns auf das gegenseitige Kennenlernen konzentrieren. Das Spiel wurde vom erfahrenen Leiter Florian geleitet, und nach einigen Erklärungsversuchen hatten es die Meisten verstanden.

Anschliessend gingen wir in die Mensa und füllten unsere Energiereserven wieder auf.

Danach gingen die einen auf “Handysuche”, und andere spielten (fröhlich und glücklich) Pingpong.

Dann erwartete uns eine tolle Partie Frisbee-Ultimate. Während die einen vollen Einsatz zeigten, gingen es die anderen gemütlicher an. Das Resultat lautete geschätzte 70 zu 3. (#sarkasmus)

Nach dem Frisbeespiel mussten die einen den Lagerbericht schreiben (das wären dann eben wir) und die anderen konnten eine Dreiviertelstunde Freizeit geniessen. Insgesamt konnten wir einen heissen und erlebnisreichen Tag verbringen.