Tenero 2014

Vielen Dank!

Liebe Teilnehmer des Tenerolagers 2014,

Wir danken euch sehr herzlich für dieses tolle Lager, das wir mit euch verbringen durften. Ihr habt grossen Einsatz bei den vielen sportlichen Aktivitäten gezeigt! Vor allem aber war der Umgang untereinander sehr freundschaftlich und hilfsbereit. Damit habt ihr dem Regen getrotzt und viel Sonnenschein ins Lager gebracht. Zwar trägt wohl der eine oder andere noch etwas Muskelkater mit sich herum, und auch von Magenverstimmungen wurden wir nicht ganz verschont. Doch wir sind froh, dass wir keine schlimmeren Unfälle zu beklagen hatten.

Es bleibt uns nur noch, euch einen schönen restlichen Sommer zu wünschen!

Euer Leiterteam

Steffi, Beni, Patrik und Florian

Lieber den Spatz in der Hand als Magenverstimmungen im Lager

Heute wurden wir wie normal zu früh geweckt. Nach dem quälenden aufstehen erfuhren wir sogleich, dass sich jemand übergeben musste und es leider nicht aufs Klo geschafft hatte. So wurde der Zeltweg zum stinkenden Sumpf. Die Gesunden durften währenddessen das Footwork im nassen Rasen absolvieren. Nach dem Footwork wurden wir alle in den See gescheucht und durften unser letztes Bad im Lago Maggiore geniessen. Danach waren wir schon bereit für das gesunde Frühstück in der bekannten Mensa. Nach dem stärkenden Frühstück fuhren wir in die Turnhalle nach Losone. Dort konnten wir frei Spielen, denn für das richtige Training waren wir einfach zu ausgepowert. Das Training war viel zu schnell vorbei und wir freuten uns auf die Heimfahrt. Obwohl viele krank waren, konnten wir das Lager geniessen und hatten viel Spass.

Zächä Jahr scho

Nach einer Nacht mit mehr oder weniger Schlaf gingen wir wie gewohnt eine kleine Runde joggen und anschliessend erfrischten wir uns im See. Nachdem das Zmorgenessen verdrückt wurde (mit Nutella) ging es ab nach Losone in die Halle. Während die Grösseren gelernt haben, sich im Hinterfeld richtig zu bewegen, trainierten die Kleineren das Vorderfeld. Es wurde natürlich auch noch eine weitere Runde unseres Lagerturniers durchgeführt. Danach stärkten wir uns beim Mittagessen (Härdepfu-Gratä und Gordon-Blö). Am Nachmittag nahmen wir den 3-Kilometer-Lauf auf uns und absolvierten diesen im Eiltempo. Herzliche Gratulation an Joel, unserem Usain Bolt! Darauf folgte eine Abkühlung im kalten Nass beim Wasserballspielen. Dort wurde gekämpft, gefighted und gefoult! Schliesslich konnten wir das superknallige Lager-T-Shirt in Empfang nehmen. Zächä Jahr scho! Nachdem unser Starfotograf Florian dies bildlich festhielt, sänftigten wir unsere hungrigen Mäuler. Wie jedes Jahr gab es wunderbare Köstlichkeiten vom Grill, grilliert von den Schwingern. Abgerundet wurde der Abend mit einem Ultimate-Spiel, Beachvolleyball und gemütlichem Beisammensein.

Und schon gehen wir auf den letzten Tag dieses hammer Lagers zu!

Schönes Wetter heute, und so nette Leute, was braucht man mehr zum Glücklichsein?

Morgens starteten wir mit einer Joggingrunde und einer Abkühlung im See. Danach gings ans Morgenessen und es gab ausnahmsweise Zipfä. Mmmh, mampfi! (Anm. d. Red.). Wie immer gingen wir nach Losone ins Training. Nach zwei Stunden Sprung-Schmääs führten wir unsere Turnierreihe fort und fuhren ans Mittagessen. Während der Mittagspause passierte unserer lieben Gillian ein Missgeschick mit ihrem Koffer, er ging nicht mehr auf. Seither wird sie liebevoll „Miss Geschick“ genannt (Anm. d. Red.). Deshalb mussten vier Schwinger mit einer Zange das Schloss öffnen. Nach dem der Koffer wieder offen war, machten wir uns auf den Weg mit DJ Friedli, der uns zeigte, wie wir unsere Kollegen massieren sollten. Als unser Muskelkater und unsere Verspannungen beruhigt waren, gingen wir nach Bellinzona die Castelgrande-Burg besichtigen. Zuerst gab es noch ein Glace im Regen. Dank dem Stau kamen wir nicht zu früh ans Abendessen. Wie immer am Mittwoch war Spaghettiplausch, mmmh, mampfi (Anm. d. Red.). Das Essen war super. Wegen Regens konnten wir aussuchen, ob wir Beachen wollten oder nicht. Nach einem spannenden Tag hüpften wir müde und glücklich ins Bettchen.

Übung macht den Badmintoncrack

Heute Morgen sind wir joggen gegangen, danach assen wir das Frühstück und fuhren in die Turnhalle. Wir übten den ganzen Tag Badminton. Das war echt anstrengend! Am Nachmittag besuchten uns Sabrina, Märk und Karin. Unser cooler Leiter Florian präsentierte sein neues, gelbes T-Shirt, das auf alle eine positive Wirkung hatte (Anm. d. Red.). Danach fuhren wir zurück zum Lagerplatz und assen das Abendessen. Als letztes spielten wir noch Volleyball bis weit in die Nacht.

Wenns obä schifft und unnä seicht, s isch güät z Tenerolager

Nach einer regnerisch, stürmischen Nacht, in der uns die Zeltplane um den Kopf schlug und einige auch wegen Schnarchgeräuschen nicht schlafen konnten, starteten wir in den Tag. Im Morgentraining wurden unsere Grundschläge gefilmt, gleichzeitig wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen machten anstrengende Übungen, die ihre Stärkenausdauer trainierte, die anderen übten Netzdrops, Drive und lange Anschläge.

Endlich gab es etwas zu Mittag, wertvolle Kohlenhydrate, die wir beim Kajakfahren, baden und Airgames-Springen gleich wieder benötigten. Weil wir alle schon einmal Kajak gefahren sind, durften wir uns auf die lange Strecke wagen. Das Airgame war für uns alle eine neue Erfahrung. Darunter versteht man das Trampolinspringen mit Unterstützung langer elastischer Schnüre. So an einem Gstältli angebunden, sind Sprünge von drei Metern Höhe locker erreichbar! Anschliessend besprachen und analysierten wir unsere gefilmten Grundschläge. Dank wertvollen Tipps von unseren Trainern können wir in der folgenden Woche sicher profitieren. Nach dem Abendessen wurden wir wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen gingen nochmals in die Halle, um kritische Matchenden zu simulieren, die anderen durften Tennisspielen gehen.

Alle Wege führen nach Rom, viele auch nach Tenero

Heute Mittag trafen wir uns wie gewohnt für das Tenerolager 2014. Mit fünf Minuten Verspätung fuhren wir dann mit unseren Kleinbussen und ausnahmsweise mit einem Car nach Tenero.

Dort angekommen bezogen wir als erstes unsere Zelte. Dann ging es weiter mit einer kurzen Führung durch das Centro und mit verschiedenen Kennenlernspielen.

Mit einer Fussballpartie oder besser gesagt mit einer Rutschpartie ging es weiter. Einige wagten danach noch einen Sprung in den See.

Um 19.00 Uhr trafen wir uns dann endlich zum Abendessen. In der Mensa gab es Salat, Lasagne und zum Dessert Kuchen.

Zum Abschluss des Abends konnten wir Beachvolleyball, Beachsoccer oder Frisbee spielen. Dann war es Zeit zum Schlafen. Bon nuit!