Tenero 2013

Dieser Tag war der legendäre

Ausnahmsweise mussten wir heute morgen nicht joggen gehen. Aber beim Weckdienst hat irgend etwas nicht geklappt. Wir wurden nicht wie normal durch ein sanftes “Guten Morgen” von Nina geweckt, sondern es hiess: “Hey, i 2 Minütä mèmmer parat sii!” Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum “Trampolin-Gumpä”. Die andere Gruppe machte sich gleichzeitig auf zu einem Scan-Parcours mit iPods von Swiss Olympic. Dank der Leitung von Sandy gab es keine Verletzten.

Anschliessend begaben wir uns auf den Weg zum See. Die einen genossen die warmen Sonnenstrahlen, währenddem die Anderen von Beni ins kühle Nass geschupft wurden. Als nächstes liefen wir zur Mensa um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Nach langem Warten konnten wir endlich das mega kuuhle, super tolle, einzigartige Lagershirt entgegennehmen, welches von Jana und Michaela kreiert wurde. Herzlichen Dank an die beiden kreativen Designerinnen! Das Ergebnis darf sich sehen lassen.

Am späten Nachmittag fuhren wir in die Halle nach Losone um zu trainieren. Nachdem wir uns ausgepowert hatten, gab es Grillparty am See. Der einzige, der sich daran störte, war der Schwan. Schwanenflüsterer A. I. (Name der Redaktion bekannt) sorgte dafür, dass der gefiederte Kerl das Weite suchte. Vielen Dank an die tollen Grilleure. Anschliessend vergnügten sich die anderen mit Beachvolleyball, währenddem wir diesen Bericht schreiben. Deshalb wissen wir auch nicht was, wir nachher machen werden. Aber eines ist klar: This day was legendary. Google übersetzt dies mit “Dieser Tag war der legendäre” (Anm. d. R.).

Erholung nach Badmintonart

Mittwoch gleich Erholungstag. Doch das bedeutet für die Badmintoncracks vom Tenerolager 2013 nicht einfach chillen und häääängen – erst recht nicht für das Leiterteam, das sich bereits um 6.30 Uhr für 3 Kilometer (oder auch 2) auf die Finnenbahn begab, bevor es die Kinder liebevoll aus dem Schlaf erlöste. Nach dem Footing und dem Frühstück wurde aus dem Trainerquintett ein Sextett: Sandy Kuster ist nun auch dabei.

Nach einigen Übungen für Körper und Geist wurde nochmals Badminton gespielt, bis schliesslich am Nachmittag die erholsame Wanderung bis in die Nähe von Mailand folgte.

Positiv ist negativ – wenn es um Doping geht. Das wissen nun alle Teilnehmer, weil sie dem Vortrag von Edi Ritter lauschten. Der Präsident der Dopingkommission des nieolympischen Eidgenössischen Diplomierten Schwinger- und Älplerverbands DNEDSÄ (kurz der Dopingkommission des Eidgenössischen Schwingerverbands) verriet alles, was man rund um die verbotene Substanz wissen muss.

Nach dem Znacht wurde es dann so richtig entspannt: Roli Fridli Frida zeigte, wie man sich gegenseitig massiert.

Hardcore-Day

Nach einer gewittrigen Nacht fing der Tag wie gewohnt mit dem Morgenjogging und dem anschliessenden Schwimmen im See an.

Nach dem morgentlichen Frühstück mussten wir wegen den Handbällelern in der prallen Sonne trainieren. Mit verschiedenen Kurzspielen und dem 3000-Meter-Lauf verweilten wir den Morgen mit Lacrosse und Fussball. Kurz vor dem Mittag gingen wir zur Abkühlung noch in den See.

Frisch gestärkt machten wir uns auf den Weg in die Halle in Losone. Das Nachmittagstraining begann mit dem Pommes-Fangis (erfunden von Sabrina). Weiter ging es mit anstrengenden Übungen. Da das Nachmittagstraining vier Stunden dauerte, waren alle fix und fertig. Anschliessend gings ans leckere Abendessen. Es bestand aus Brokkoli-Orecchiette inklusive Kuchen zum Dessert. Wir hofften schon auf einen gemütlichen Abend, doch der Tennisplatz rief. Das Tennisspielen wurde schon früh von einem aufziehenden Gewitter gestört.

Wir hoffen, dass wir heute nicht wieder evakuiert werden und mit den Pyjamas im Aufenthaltsraum weilen müssen! Buona Notte!

Harter Einstieg in die Woche

Heute startete der Tag ausnahmsweise nicht mit einem Lied, sondern mit einem sanften “Guten Morgen” von Nina. Anschliessend ging es wie gewohnt zum Morgenjogging. Die schlaftrunkene Gruppe wurde von Patrik angeführt. Nach einem kurzen Bad im See gab es ein feines Zmorgen. Anschliessend ging es direkt in die Halle nach Losone. Dort gab es ein Ausdauer- und Krafttraining, inklusive Robidog, Skifahren, Abdullah und Storchenschritt. Einige konnten eine Videoanalyse machen. Der Rest beschäftigte sich mit den Grundschlägen. Nach einer erfrischenden Dusche ging es wieder zurück ins Centro, wo wir das Mittagessen zu uns nahmen. Dann konnten einige Speedminton spielen, das sich eigentlich Speed Badminton nennt. Die Anderen konnten in einem klimatisierten Medienraum die amüsanten Videos vom Morgen anschauen. Dort kamen die unterschiedlichsten Macken zu Tage: Einige kochten, andere drehten das Racket, nochmals andere gingen mit der Hand auf und ab und spreizten die Finger – wie sinnlos… Dann wurde am See gechillt. Es wurde Volleyball und Frisbee gespielt und andere wurden getunkt. Dann ging es wieder in die Mensa zum Znacht. Anschliessend standen Tischtennis und Beachsoccer auf dem Plan. Nach einem gehörigen Gewitter gings ab ins Bett. Good night! Bon nuit! Buona notte! Gute Nacht!

Anreise

Pünktlich um 13:10 Uhr konnten wir mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern unsere Reise in den Süden in Angriff nehmen.

Leider hatten die Schwinger mehrere Pannen: Pneu geplatzt sowie überhitzter Motor…

Als erstes nahmen wir eine Abkühlung im See. Mit knurrendem Magen machten wir uns um 19:00 Uhr auf zur Mensa, um das Abendessen “einzunehmen”. Es gab sehr feine Penne und reichlich Salat.

Migi übernahm die Führung durch das Centro. Vielen Dank!

Mit Beachen und Soccer liessen wir den Abend ausklingen. Um 22:00 Uhr hiess es dann Nachtruhe. Ob alle wohl auch pünktlich schlafen?!?