Tenero 2012

Nochmals Fitness bewiesen

Ums Morgenjogging kamen die Badmintonspieler heute nicht rum. Und nach dem Frühstück gings auf die Finnenbahn für den 12-Minuten-Lauf. In der Halle in Minusio, wo sonst die Handballer trainierten, stand ein Hallen-Biathlon auf dem Programm. Am Nachmittag wurden nochmals die Rackets zur Hand genommen und in Losone trainiert. Abschluss des Abends war der Grillabend am See. Leider musste uns Claudia aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Gute Besserung!

Glace und Spaghettiplausch zum Chill-Tag

Heute war der Entspannungstag angesagt: Wir genossen es deshalb, eine wundervolle halbe Stunde länger zu schlafen. Zu unserer Freude wurde auch das Morgenjogging abgesagt und wir konnten direkt das Frühstück zu uns nehmen. Nach dem Frühstück wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste konnte wie jedes Jahr eine spannende Kanufahrt erleben, die andere machte ein typisches Koordinationstraining.

Nach dem leckeren Zmittag durften wir wählen, ob wir in die Halle gehen oder ein Bädeli im See nehmen wollten. Anschliessend ging es zum Zumba. Dieser Sport wurde von den meisten unterschätzt. Da Florian, Claudia und Jenny so gütig waren, in den Coop zu gehen, konnten alle danach gemütlich die gekauften Wasserglaces schlecken. Dann genossen alle den Spaghettiplausch in der Mensa.

Da wir alle von dem Training der letzten Tage verspannt waren, konnten wir uns gegenseitig unter der Leitung von “Frieda” massieren. Dies entspannte uns sehr und wir gingen bald bänzelen.

Kartoffelpüree gibt Kraft fürs Nachmittagstraining

Am Morgen wurden wir um 6.45 Uhr geweckt (leider zu früh), zum See gelaufen und sind dann eine Runde joggen gegangen. Zur Abkühlung diente uns der See. Bevor wir Trainieren gingen, assen wir Frühstück. Ein paar gingen anschliessend klettern, die anderen trainieren.

Zum Mittagessen gab es Kartoffelpüree, Bohnen und Fleisch. Gut gestärkt gingen am Nachmittag alle zum Training. Nach dem Nachtessen gingen ein paar zum Beach-Volleyball-Turnier. Das Badminton-Team mit Claudia, Jenny, Raphaela, Chrigi, Joel und Simon erlangt den guten vierten Schlussrang. Während dieser Zeit stand für den Rest autogenes Training auf dem Programm. Nachher war schon bald 22.30 Uhr: Nachtruhe…

Steinhartes Training und Wasser statt Licht

Wir wurden um 7 Uhr mit dem alt bekannten Wecklied Guten Morgen Sonnenschein von Migi aus den Federn geholt. Nach dem Morgenjogging und einem Sprung in den See verdrückten wir das Morgenessen. Dann gings mit den Bussen ins Gefängnis (Trainingshalle). Dort wurde steinhart trainiert.

Nach dem Mittagessen in Tenero teilten wir uns in zwei Gruppen, wobei eine in der Halle nochmals trainierte, und die andere unter Anleitung von Franz Gisler am Tenero-Turm kletterte. Auch diese Gruppe fuhr nochmals nach Losone um anschliessend wieder zurück zu fahren.

Uuuuhhhh lala so ein schöner Tag

Als der letzte Trudel namens Chrigi eingetrudelt war, begaben wir uns auf die Fahrt nach Tenero. Nach zwei elendlangen und nicht mehr endenden Pausen hatten wir es endlich geschafft. Als alle ihre Betten bezogen hatten und sich an die “gottlos huärä hitz” gewöhnt hatten, tschutteten wir eine Runde! Aufgrund der “gottlos huärä hitz” ging vielen schnell die Puste aus! Abgekühlt wurde im See und die Mäuler mit Penne in der Mensa gestopft. Das anschliessende Frisbi wurde durch einen gekonnten Tritt von Jana beendet! Nach einem geplanten Eroberungsangriff hatten wir den Handballern ein Beachvolleyballfeld geklumpt!