Tenero 2009

Rückblick Tenerolager 2009

Das Leiterteam bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Tenerolagers. Das Engagement im Training und in den polysportiven Aktivitäten war sehr gut. Den Umgang miteinander haben wir als vorbildlich empfunden. Das hat zur tollen Stimmung beigetragen. Und wir sind zufrieden mit den sportlichen Fortschritten.

Bedauerlicherweise haben nicht alle das Lager unfallfrei überstanden. Den Verletzten wünschen wir gute Besserung.

Wir hoffen, dass alle von dieser Woche profitieren konnten und auch beim nächsten Mal wieder dabei sein werden.

Ob wir das Lager wieder in Tenero durchgeführen können, entscheidet sich im Herbst. Sobald das Datum bekannt ist, informieren wir darüber.

Freitag

Heute brach der letzte Tag in Tenero an. Wieder begann er mit einer Joggingrunde, gefolgt von einem Bad im See. Nach dem Frühstück hiess es dann Koffer packen und Zelte putzen. Nachdem diese Arbeiten erledigt waren, fuhren wir ein letztes Mal zur Halle in Losone. Dort trugen wir nach kurzem Einlaufen ein Plausch-Turnier aus. Am Nachmittag beendeten wir die Putzarbeiten in den Zeilten und der Umgebung. Anschliessend fuhren wir mit den beiden Party-Bussen zurück nach Altdorf, wo wir gleich mit einem heftigen Gewitter überrascht wurden. Wir Teilnehmer danken dem Leiterteam für die Organisation dieses Trainingslagers.

Donnerstag

Wie jeden Morgen fing der Tag mit einem erfrischenden Morgenjogging und anschliessendem Bad im See an. Nach dem Morgenessen ging es mit dem Training los. Wir konzentrierten uns auf das Doppelspiel. Vor dem Mittag beendeten wir das Morgentraining mit einem Koordinationsblock. Am Nachmittag spielten wir zur Abwechslung Tennis und Speedminton. Danach ging es zurück in die Halle. Inzwischen war unser Vereinsvorstand eingetroffen. Gemütliches Beisammensein stand auf dem Abendprogramm. Dazu gab’s Selbstgegrilltes zur Verpflegung. So ging der zweitletzte Tag unseres Lagers zu Ende.

Mittwoch

Frisch geworden durch den täglichen Frühsport nahmen wir das Morgenessen zu uns. Danach stand das Training in Losone an. Wir teilten uns die Halle mit den Handballern. Gemeinsam liefen wir uns ein und kräftigten unsere Muskeln. Danach gab es für einmal ein lockeres Badminton-Training zum Thema “Aufschlag”. Anschliessend war “Entspannung” angesagt: Die Physiotherapeutin Daniela Frei reiste extra nach Tenero um uns zu zeigen, wie man sich gegenseitig massiert. Weil die Zeit beim Massieren schneller zu vergehen scheint, nahmen wir das Mittagessen ein wenig später als geplant ein. Die Folge war, dass es stressig wurde, um in Locarno das Bähnchen zu erreichen. Dieses transportierte uns nach Cardada. Von dort aus nahmen wir den Sessellift bis nach Cimetta.

Zeitgleich mit der Ankunft machte sich Petrus bemerkbar und liess es regnen. Nach einer Viertelstunde hatte er dann doch Erbarmen mit uns und die Sonne schien zwischen den Nebelfetzen durch. Eine Dreiviertelstunde wanderten wir bergab auf eine Wiese, erholten uns und nahmen den gefassten Lunch zu uns. Nach der Retourfahrt nach Locarno hatten wir Zeit, das Städtchen zu besichtigen.

Dienstag

Auch diese schlaflose Nacht war um 7.15 Uhr zu Ende. Das Jogging fiel aus, wurde aber nach dem Morgenessen durch Koordinationsübungen und einem 12-Minuten-Lauf ersetzt. Die restliche Zeit bis zum Mittag verbrachten wir beim Kajakfahren. Um 14 Uhr sind wir nach Losone gefahren – ohne Polizeikontrolle. Bis 18 Uhr keuchten und schwitzten wir beim Badmintonspielen. Nach einer erfrischenden Dusche gings zurück ins CST – mit Polizeikontrolle (Fahrer ist der Redaktion bekannt). Danach gönnten wir uns das Nachtessen. Am Abend spielten und erholten wir uns am See. Zuvor erhielten wir das Lager-T-Shirt.

Montag

Nach einer kurzen, lauten Nacht, bei welcher alle mehr oder weniger Schlaf fanden, weckte uns Paddy liebevoll mit seinem “Gejaule”. Trotz allgemeiner Müdigkeit bestanden die Leitern auf Morgensport. Nachdem wir uns im See abkühlten, gab es endlich Frühstück. Danach trainierten wir bis am Mittag in der Halle in Losone. Dank eines gewissen Badmintonspielers (Name ist der Redaktion bekannt) mussten wir Linien laufen. Am Nachmittag standen Beach-Volleyball und Klettern auf dem Programm. Nach einem verdienten Bad wurde schon wieder gegessen. Als Tagesabschluss schauten wir in Gruppen die Videos an, die wir während des Badmintontrainings aufgenommen hatten. Währenddessen vergnügten sich die andern Gruppen beim Baseball mit den Handballern.

Sonntag

Um 13.00 Uhr haben wir Sportler uns beim Feldli besammelt. Nachdem alle eingetrudelt sind, fuhren wir mit Kleinbussen – die meisten im Partybus – los. Nach einer kleinen Pause erreichten wir unser Ziel um 16.00 Uhr. Zuerst besichtigten wir den Lagerplatz und bezogen die Zelte,  die jetzt schon ziemlich unordentlich aussehen. Die Bombe hat aber noch nicht eingeschlagen. Nach der Abkühlung im See genossen wir das Abendessen: Ricottaravioli mit Pesto. Wir haben den Abend mit einem Volleyballspiel oder einem Fussballturnier lustig abgeschlossen. Um 22.30 Uhr wurden schliesslich die Lichter gelöscht. Alle schliefen ruhig (oder auch lauter) ein und träumten süss (oder auch weniger) vom nächsten Tag.